Psychiater Gerry Small untersuchte die Hirnfunktionen der Probanden vor und nach der 14-tägigen Studie: Eine Hälfte der Teilnehmer lebte in dieser Zeit weiter wie bisher. Die andere Hälfte tat alles das, was im globalen Sinne als gesund oder zumindest als der Gesundheit zuträglich verstanden wird. Die Personen gingen regelmäßig spazieren, lösten Denksportaufgaben, führten Entspannungsübungen durch und ernährten sich vollwertig durch fünf kleine Mahlzeiten täglich.
Diese kleine Veränderung des Lebensstils hatte messbare Folgen: Binnen zwei Wochen konnten die betroffenen Testpersonen flüssiger sprechen als zuvor und merkten sich Informationen kurzfristig besser. Also: Raus an die frische Luft und die Walking-Stöcke geschwungen! Denn danach redet sich’s gleich viel besser.








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