Bisher gab es nur Hinweise auf die Pferdebesitzer, die vor einer Woche geschieden wurden. Doch die Überprüfungen durch die Polizei Kremsmünster ergaben, dass die Tierquälerei keine Folge eines „Rosenkrieges“ ist. Wie berichtet, war in Ried/Traunkreis der Lipizzanerhengst „Coron“ vermutlich mit einem Hammer erschlagen, der ebenso zutrauliche Fuchswallach „Windsor“ schwer verletzt worden.
„Wir haben bei einem leer stehenden Gebäude neben der Koppel Fahrzeugspuren gesichert - und in der Nacht zum Samstag wurde dort ein schwarzer Kombi beobachtet, der bei der Pferdekoppel umdrehte“, berichtet die Kremsmünsterer Polizei, die um Hinweise unter Tel: 0 59 133/41 24 ersucht - und eine sieben Jahre zurückliegende gleiche Tierquälerei wieder aufrollt: Im Juni 1999 waren auf einer Koppel in Edt bei Lambach, also nur knapp zwanzig Kilometer vom jetzigen Tatort entfernt, zwei wertvolle Zuchthengste erschlagen worden. Der Ripper wurde bisher nicht gefasst.
Foto: Horst Einöder













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