Tat nicht geplant

Drogensucht als Motiv für Bankraub

Kärnten
18.02.2015 19:26
Trotz Hinweisen und Aufnahmen aus der Überwachungskamera gibt´s noch keine Spur zu dem Bankräuber, der am Montag eine BKS-Filiale in Klagenfurt überfallen hatte. Ermittler gehen aber davon aus, dass die Tat nicht geplant war und der Gesuchte sich im Suchtmilieu zu finden sei.

"Für mich sieht der Banküberfall nicht so aus, als ob er geplant gewesen wäre", so der Kärntner Kripo-Chef Gottlieb Türk. Bei dem Überfall am Montagnachmittag hatte der etwa 1,90 Meter große Täter eine Bankkundin im Schalterbereich als Geisel genommen. Er tat dabei so, als wolle er sein Opfer in die Luft sprengen.

Mit knapp über 10.000 Euro ist der Unbekannte weiterhin auf der Flucht. "Das Geld braucht er wohl, um seine Sucht zu befriedigen", vermutet ein erfahrener Ermittler.

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