Mo, 22. Oktober 2018

TV & Song Contest

02.02.2015 15:54

Zoe Straub: Die neue Lolita von Wien startet durch

Sie spielte ihre erste Sexszene mit zarten 17 Jahren und verdreht in der aktuellen ORF-Erfolgsserie "Vorstadtweiber" ihrem Kollegen Johannes Nussbaum ordentlich den Kopf: Zoe Straub will die neue Romy Schneider werden. Die "Krone" traf die neue Lolita von Wien zum Interview.

"Krone": Du bist zu spät zum Interview, was war los?
Zoe Straub: Sorry, ich hab verschlafen, eigentlich weckt uns die Katze auf, aber heute…

"Krone": Du kannst an einem Montag bis 11 Uhr vormittags schlafen?
Zoe Straub: Eigentlich nicht, aber ich bin gerade bei meinem neuen Freund Kaspar und tja…

"Krone": Du warst bei deinen Sexszenen in den "Vorstadtweibern" ja erst 17 Jahre alt, wie war das für dich?
Zoe Straub: Echt schwer! Ich hab mich auch vorher mit TV-Freund Johannes auf einen Kaffee getroffen, er gab mir Tipps. Aber ich würde lieber nicht nackt zu sehen sein.

"Krone": Du spielst sehr mit deinem lasziven Lolita-Image, siehst aus wie eine junge Brigitte Bardot, ist dir das bewusst?
Zoe Straub: Nein gar nicht, ich möchte jedenfalls keine Sexbombe sein, mein Vorbild ist Romy Schneider, die konnte alles spielen.

"Krone": Denkst du, dass du die Rolle auch wegen Vitamin B, dein Vater ist Papermoon-Gründer Christof Straub, bekommen hast?
Zoe Straub: Nein, ich denke, die Caster wussten ja nicht, wer mein Vater ist.

"Krone": Du bist ja eine von den 16 Kandidaten, die sich um die Teilnahme für den Song Contest beworben haben. Bist du nervös vor deinem großen Auftritt?
Zoe Straub: Ich habe starke Versagensängste, weil ich mir immer viel erhoffe. Meine Hände werden zittern, aber meine Stimme wird stark bleiben, das weiß ich, obwohl ich noch nie Gesangsunterricht hatte.

"Krone": Bist du auf dem Opernball?
Zoe Straub: Leider habe ich keine Karten, aber wenn Richard Lugner mich einlädt – gerne!

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