Am Donnerstag hat die „Krone“ von der ersten Gemeinde berichtet, die die Einwohner nicht nur zum Wassersparen aufruft, sondern in bestimmten Gebieten die Wasserversorgung über Nacht abgedreht hat. Die „Krone“-Leser haben indes eigene Vorschläge, um das lebensnotwendige Gut sicherzustellen.
Bei Wasserknappheit werden häufig als erster Schritt die privaten Haushalte aufgerufen, Wasser zu sparen und nicht unbedingt notwendige Nutzung zu unterlassen. Einige „Krone“-Leser gehen bereits mit gutem Beispiel voran, wie denksportler.
„Macht endlich Brauchwasserleitungen!“
Viele Leser sehen jedoch auch Bund, Länder und Gemeinden in der Pflicht, die Wasserversorgung sicherzustellen. Besonders die Tatsache, dass in Österreich für die Toilettenspülung Trinkwasser zum Einsatz kommt, wird vielfach kritisiert. Es müsste die Infrastruktur geschaffen werden, um die Verwendung von gebrauchtem Wasser zu ermöglichen.
An die Politik: „Bitte endlich umdenken!“
Manche „Krone“-Leser kritisieren außerdem die Bewässerung von Wiesen, die als Sportplätze verwendet werden, wie zum Beispiel „Krone“-Leser Sana. Außerdem sei die Maßnahme, das Wasser in der Nacht abzudrehen, nicht förderlich und könnte sogar zu einem höheren Wasserverbrauch führen, wie Guggi123 erklärt.
Ihre Meinung ist gefragt!
Wie stehen Sie zu den bisherigen Maßnahmen von Gemeinden zur Reduktion des Wasserverbrauchs? Wie sparen Sie selbst und vermeiden Verschwendung? Welche Schritte sollte die Regierung setzen, um langfristig die Wasserversorgung sicherzustellen?
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