Der Waschvorgang ist für die Tiere vollkommen ungefährlich und leicht verträglich, wie Schmidt versicherte. Der Vierbeiner kommt in der mannshohen "Dogwash-Maschine" hinter eine Scheibe und wird von Hand schamponiert, gewaschen und geföhnt. "Der Vorteil ist, dass die Wohnung des Besitzers nicht mehr verschmutzt wird", sagte Schmidt. Als Hundebesitzer kennt er die umständliche Wäsche in der Dusche oder Badewanne. "Wenn der Hund sein Fell schüttelt, dann ist das ganze Bad nass."
Schmidt ist sich sicher, dass sich die Investition von rund 10.000 Euro rechnen wird: "Die Anlage ist aus rostfreiem Stahl und hält damit ewig." Mit dem Einstieg in das neue Geschäftsfeld will sich Schmidt eine zweites Standbein neben seiner Arbeit als selbstständiger Küchen- und Möbelmonteur aufbauen.
Der Unternehmer denkt schon an Expansion: "Ich würde gerne ein zweites Geschäft in der Stadt aufmachen." Die "Dogwash"-Maschinen werden in Großbritannien hergestellt.
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