Schwerer Arbeitsunfall Donnerstagmittag in Tarsdorf (OÖ): Bei Grabungsarbeiten für eine Drainage wurde eine Person laut Erstmeldung bis zum Hals verschüttet. Der Verletzte musste noch vor Ort reanimiert werden und kam mit dem Hubschrauber ins Krankenhaus.
Mit dem Einsatzstichwort „Person verschüttet“ wurde die Feuerwehr Tarsdorf zu einer örtlichen Baustelle am Waldrand gerufen. Dort fanden Grabungsarbeiten für eine Drainage statt. Eine Person stand laut Polizei in der Künette, als plötzlich eine Seitenwand einbrach.
Schwierige Bergung
Laut ersten Informationen wurde der Arbeiter bis zum Hals verschüttet. Feuerwehrleute waren rund eine halbe Stunde damit beschäftigt, den Schwerverletzten freizubekommen. Er musste noch vor Ort reanimiert werden, kam mit dem Rettungshubschrauber ins Unfallkrankenhaus nach Salzburg.
Tragisches Unglück
Immer wieder kommt es bei Grabungsarbeiten zu schweren Unfällen. Im März des Vorjahres wurden auf einer Baustelle in Gampern drei Personen von Erdmassen verschüttet. Während ein Arbeiter verletzt überlebte, kam für zwei jede Hilfe zu spät.
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