Der Unfall zweier Lkw auf der Südautobahn (A2) im Raum Zöbern (Bezirk Neunkirchen) in NÖ mit einem Toten dürfte am Montag durch ein technisches Gebrechen am Schwerfahrzeug eines 47-Jährigen ausgelöst worden sein.
Der Burgenländer musste das Kfz nach Polizeiangaben vom Dienstag wegen des Gebrechens anhalten, ein 63-Jähriger krachte mit seinem nachkommenden Lkw dagegen. Der Mann aus dem Bezirk Amstetten starb an Ort und Stelle, die Richtungsfahrbahn Wien war mehr als 13 Stunden gesperrt.
In Lkw eingeklemmt
Der Unfall hatte sich gegen 10.55 Uhr in einem zweispurigen Baustellenbereich ohne Pannenstreifen ereignet. Der 63-Jährige wurde durch die Wucht des Aufpralls im Lkw eingeklemmt, Feuerwehrleute befreiten den Mann. Während der Niederösterreicher seine schweren Verletzungen nicht überlebte, wurde der 47-Jährige mit Blessuren von „Christophorus 3“ in das Universitätsklinikum Wiener Neustadt geflogen.
Aufgrund umfangreicher Aufräumarbeiten blieb die A2 in Richtung Wien bis 0.30 Uhr am Dienstag gesperrt. Eine örtliche Umleitung bestand, dennoch kam es zu kilometerlangem Stau.
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