Neue Kapazitäten – nachdem die Geburtshilfe-Station nach Tulln kam – werden im Spital Klosterneuburg für kleine Patienten genutzt.
Mögliche HNO-Erkrankungen können die Entwicklung und Lebensqualität von Kindern erheblich beeinträchtigen. „Umso mehr freut es mich, dass wir im ersten Jahr bereits so vielen Kindern helfen konnten. Mein Dank gilt dem Initiator Hannes Brandt, der das Projekt so effizient umgesetzt hat“, erklärt Ärztekammerchef und Schirmherr Harald Schlögel.
Wie berichtet war 2025 die Geburtshilfe vor den Toren Wiens nach Tulln verlagert worden. Die dadurch freigewordenen OP-Ressourcen werden seitdem für bisher 280 geplante HNO-Eingriffe bei den Kleinen bestens genutzt. „Heilender“ Effekt: Die Wartezeit konnte von bisher 18 Monaten im Durchschnitt halbiert werden.
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