Die Tat entsetzt über die Maßen: Ein 35-jähriger Burgenländer steht – wie bereits berichtet – im Verdacht, seine eigene Katze zunächst mit einer Rohrzange erschlagen zu haben. Danach soll er auch noch versucht haben, dem Tier mit einem Spaten den Kopf abzutrennen. Der Verdächtige wurde mittlerweile aus der U-Haft entlassen.
Zum grausamen Vorfall kam es Mitte September in Rechnitz. Weil sie ihn gekratzt hatte, wie er später gegenüber der Polizei aussagte, griff der Verdächtige zu einer Rohrzange und erschlug damit seine Katze, ehe er auch noch versucht, ihr den Kopf abzutrennen.
Das alles hielt der mutmaßliche Täter mit Videos und Fotos fest. Anschließend vergrub er die Katze auf einem Misthaufen im Garten. Zwei Zeugen meldeten den Vorfall bei der Polizei und brachten auf diese Weise den Fall ins Rollen.
Gutachten in Auftrag gegeben
Der 35-Jährige wurde daraufhin festgenommen. Das Tatwerkzeug wurde sichergestellt. Mittlerweile wurde er allerdings wieder enthaftet. Es sei keine Tatbegehungsgefahr mehr vorgelegen, erklärte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft Eisenstadt auf Anfrage. Die Ermittlungen in dem Fall laufen noch. Es wurde ein Gutachten zur Persönlichkeit des Mannes beauftragt.
Nach Abschluss der Ermittlungen wird über eine etwaige Anklage entschieden.
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