Felix Neureuther hat mit Rückenproblemen zu kämpfen, will aber vorerst auf eine Operation verzichten. Eine konservative Therapie soll einen größeren Eingriff zumindest vorerst verhindern.
Die Probleme sind nicht ganz neu – schon während seiner Zeit als Ski-Profi hatte Neureuther mit Rückenproblemen zu kämpfen. Mehrere Bandscheibenvorfälle warfen den Deutschen immer wieder zurück. Und auch nach Ende der Ski-Karriere sind die Probleme geblieben.
„Er hat eine Wirbelversteifung und hätte eigentlich operiert werden sollen“, bestätigte sein Vater vor einigen Tagen gegenüber deutschen Medien. Einen baldigen Eingriff möchte der 42-Jährige aber verhindern. „Er versucht es mit einer konservativen Therapie, muss sich aber schonen und darf nicht golfen“, verriet Papa Christian.
„Bin im Reha-Modus“
Sohn Felix wiederum meldete sich jetzt ebenfalls zu Wort. „Alles gut. Ich kann hier stehen. Ich befinde mich derzeit im Reha-Modus“, erklärte der Ski-Experte gegenüber „bunte.de“, angesprochen auf die Aussagen seines Vaters.
Anschließend bestätigte aber auch er, dass er einen größeren Eingriff so lange wie möglich hinauszögern möchte: „Ich bin jetzt 42. Das ist schon ein bisschen jung für eine größere Operation am Rücken“, so der Deutsche ehrlich.
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