Im „Krone“-Gespräch

Get Well Soon: „Gut: Das Projekt ist gescheitert“

Musik
27.10.2026 07:00

20 Jahre Get Well Soon feiert der deutsche Indie-Musiker Konstantin Gropper heuer mit zwei Alben. Nach „Minus The Magic“ kommt „Séance“, ein Konzeptwerk über Wesen und Wirken der KI. Im „Krone“-Interview erzählt er von seinen Geschichten und Erkenntnissen. Und warum er froh ist, dass sein ursprüngliches Projekt scheiterte.

kmm

„Krone“: Konstantin, nach „Minus The Magic” ist „Séance“ bereits das zweite Get Well Soon-Album in diesem Jahr. Woher kommt all diese Energie?
Konstantin Gropper:
 Ich habe in den letzten Jahren viel gearbeitet und musste mir bewusst Zeit nehmen, um die Alben zu machen. Als ich mir ein halbes Jahr freigeschaufelt habe, sind diese zwei Alben entstanden. Was man hat, hat man.

Thematisch und musikalisch unterscheiden sie sich stark voneinander. Wolltest du dich und deinen Sound aus zwei grundverschiedenen Perspektiven zeigen?
Absolut, deswegen kam ein Doppelalbum auch nicht infrage. Die beiden Alben sollen eine gewisse Bandbreite abdecken, die auch mir etwas bedeutet. Da es zudem das 20-jährige Jubiläum von Get Well Soon ist, wollte ich gleich zwei Alben zusammenstellen.

Bist du ein Freund von Jubiläen?
Eigentlich nicht. Ich habe meinen eigenen Geburtstag noch nie groß gefeiert. Offen gesagt haben wir das Zehnjahres-Jubiläum verschlafen. Auf die 20 Jahre kann man aber schon ein bisschen stolz sein.

Wie würdest du die Bandbreite von Get Well Soon in Worte fassen?
Ich freue mich, wenn Leute sagen, die Alben klingen unterschiedlich, das ist auch mein Ziel. Ich möchte mich auf jeden Fall nicht wiederholen. Andere Leute sage, ich solle mich auf meine Stärken besinnen. Ich weiß aber oft nicht, dass das überhaupt ist. Es geht um Stimmung, um Atmosphäre und darum, dass die Songs große oder außergewöhnliche Arrangements aufweisen. Ich lasse gerne alles in alle Richtungen offen.

Siehst du dich und deine Musik als eine Art Seismograf für die Gegenwart?
Wenn ich Songs schreibe, geht es automatisch um Themen, die mich aktuell beschäftigen oder sorgen. Die Songs haben immer etwas mit Gegenwart zu tun.

Im Fall von „Séance“ geht es um die KI, um die digitale Welt und alles, was mit dem Virtuellen zu tun hat. Geht die Entwicklung der KI zu schnell voran und sollten wir dringend auf die Bremse treten?
Es ist schon ein Jahr her, als ich am Album zu arbeiten begann, im Vergleich zu heute waren die Befürchtungen richtiggehend harmlos. Schafft die KI sämtliche Berufe ab? Braucht man überhaupt noch Komponisten? Autorinnen und Autoren? Es ist ein Thema, an dem man nicht vorbeikommt, auch wenn es bereits apokalyptische Züge annimmt. Es bereitet jedem Sorgen und Ängste und das finde ich wiederum inspirierend.

Wenn man in ein enges Korsett gesteckt wird, fühlt man sich dann in die Ecke gedrängt?
Es gibt immer das Klischee, Songs zu schreiben hätte etwas Therapeutisches. Ich habe tatsächlich den Vorteil, dass ich als Künstler etwas nehmen kann und mich mit so einem Thema sehr intensiv beschäftige, eine Haltung dazu finde. Wenn es gut läuft, kommt am Ende ein Album dabei raus.

Vor einem Jahr sorgten wir uns beim Thema KI weniger als heute. Hat dich die KI beim Entstehungsprozesses des Albums begleitet?
Ich mache auch viel Filmmusik und benutze Samples und Synthesizer. Da ist der Übergang fast fließend. Man benutzt etwas, um Dinge nachzustellen, allerdings natürlich auf die Art, dass ich mir überlegen muss, was dabei rauskommt? Die KI ist gefährlich. Irgendwann kann sie die perfekte Musik zu Filmszenen erzeugen und die großen Produktionsfirmen können einpacken. Gegenwärtig geht es noch und es wird wohl auch noch eine Zeit lang so weitergehen, aber dass ich in meinem Beruf einmal direkt davon betroffen sein werden, das ist relativ sicher.

Wolltest du dich mit dem Album der KI stellen? Und dich quasi selbst zügeln, weil die KI schon in so vielen Bereichen des Lebens Einzug gehalten hat?
Ich bin nicht sehr technikaffin und habe daher einen ganz speziellen Zugang zu diesem Thema. Ich kann nicht mal den Anspruch haben, etwas Aktuelles dazu zu sagen, weil sich alles so rasant ändert. Deshalb habe ich das Album gemacht und damit eine kleine Form dazu verwendet, zwischen Mensch und KI zu kommunizieren. Dass die KI versucht mit Toten zu kommunizieren war mein Steigbügelhalter, aber ich habe nicht den Anspruch, etwas abzubilden. Es ist eher eine spezielle Perspektive darauf.

Fühlt sich die Kommunikation mit der KI so an, als würde man mit Toten sprechen?
Es fühlt sich unheimlich an, denn ich verstehe nicht, wie sie funktioniert. Es ist mir ein Rätsel, wie es so schnell gehen kann – vor allem diese Antworten. Es ist die große Technologie, die uns in die goldene Zukunft führen soll, aber natürlich kann sie nur auf jene Vergangenheit zurückgreifen, die wir eingespeist haben.

Die KI hat etwas Majestätisches und Mysteriöses. Verspürst du eine gewisse Faszination für die Sache?
Absolut. Es ist spannend, wirft aber riesengroße Fragen auf. Es ist super pathetisch, worüber man hier diskutiert. Die einen haben keine Ahnung. Elon Musk behauptet, in ein paar Jahren muss keiner mehr arbeiten und alle sind trotzdem reich. Die anderen sagen: „Ja, kann aber auch gut sein, dass bis zum Ende des Jahrzehnts die Menschheit ausgelöscht wird.“ Das ist schon mal ein Spannungsfeld zwischen Himmel und Hölle und dann stellen sich Fragen wie: „Was ist denn eigentlich? Was zeichnet einen Menschen aus im Gegensatz zu einer KI? Wie kann es passieren, dass man, wenn man eine halbe Stunde mit einer Maschine chattet, vergisst, dass es kein Mensch ist?“ Bei einem Song wie „Deathwatch“ zum Beispiel. Da stellt sich ja die Frage, was ist denn überhaupt Seele oder so? Das sind ja wirklich so Fragen, die dann durch so eine Technologie auf einmal sich so völlig natürlich stellen. Was ist auch die Seele? Das sind Fragen, die sich durch die Technologie stellen.

Die KI kann das umsetzen, was wir ihr geben oder wo wir sie zulassen. Wird es dann schwierig, wenn sie uneingeschränkt Empathie zeigt?
Das ist die Frage, ob sie das jemals kann. Es heiß schon, sie könne Empathie simulieren, was sie offensichtlich tut – dort wurde die Kontrolle komplett verloren. Dass sich verschiedene KI untereinander verschwören, ist nicht mehr abstrus.

Wie das Rad, das Feuer, der Buchdruck und das Auto ist auch die KI gekommen, um zu bleiben. Wo geht jetzt damit hin?
Braucht man sie überhaupt, oder ist das nur eine Sache, die so erfolgreich ist, weil der Mensch so bequemlich ist? Bringt sie uns wirklich voran? Die Entwickler lassen vorausschauen, dass sie in Zukunft alle Krankheiten heilen und ähnliche Wunderwerke vollbringen kann. Mal sehen. Sie hat zumindest das Potenzial, gute Dinge zu tun.

Im Wort „Séance“ steckt schon etwas Mystisches, Hexenartiges. Vermenschlichst du das Thema KI damit etwas?
Ich würde sagen ja, aber mich würde interessieren, ob die Entwickler, die warnen und daran arbeiten, überhaupt wissen, wie all das funktioniert? Man hat den Eindruck, das ganz viel passiert und aus der Position gesehen wäre es schon wichtig, die Kontrolle überhaupt zurückzuerlangen.

Hast du auf die Frage und das Lied „Siri, What Ruined The West?“ von ihr eine Antwort bekommen?
Ich habe sie gar nicht direkt gefragt. Es gibt eine App namens „Hello History“ und dort kann man mit tatsächlichen Persönlichkeiten aus der Geschichte chatten. Dort habe ich diese Frage gestellt und ich habe das so verstanden, dass der Kapitalismus schuld ist. Dass es uns allen so schlecht geht, legt mehr an der Tatsache, dass wir zu viel haben als zu wenig. So habe ich es interpretiert, als ich von Dante über Hannah Arendt und Karl Marx bis hin zu Jesus gechattet habe. Das war der gemeinsame Nenner von allen.

Gibt es dort Persönlichkeiten, die du nicht befragen würdest, weil es zu seltsam anmutet?
Extrem negative Persönlichkeiten gibt es dort nicht. Ich glaube, ich würde nicht unbedingt mit Hitler chatten wollen. (lacht)

Man könnte meinen, „Séance“ wäre selbst im Kanon deiner düsteren Alben ein besonders pessimistisches …
Das kann man so sagen, wobei ich nicht weiß, ob pessimistisch das richtige Wort dafür ist. Es ist der Versuch, eine Perspektive und Haltung in dieser Welt zu finden. Man sorgt sich über gewisse Entwicklungen und vielleicht ist das Album eine Warnung, nicht zu leichtfertig mit dem Thema umzugehen. Ist die KI jetzt Untergang oder Heilsbringer? Ich kann das nicht sagen. Das liegt dann doch auch daran, wie die Menschen damit umgehen und ob sie es schaffen, die wildwüchsige KI noch einmal einzufangen.

Bist du Zweckoptimist oder Realist?
Grundsätzlicher Optimist, derzeit eher Realist. Wenn ich mit Freunden von mir über das Thema rede, bin ich weniger fatalistisch als andere. Ich glaube daran, dass es am Ende gut ausgeht.

Hast du die KI für dieses Album als Unterstützung verwendet?
Das war die ursprüngliche Idee, weil ich wissen wollte, wie ich mir dadurch Arbeit erleichtern könnten, ohne dass es wie eine Hürde wirkt. Ich habe mit verschiedenen Programmen Musik kreiert, aber da kann man maximal ein lustiges Geburtstagsstück machen, aber nicht viel mehr. Es ging noch nicht in eine künstlerische Form hinüber, ich bin aber auch nicht viel tiefer reingegangen. Ich habe innerlich gehofft, dass das alles Schrott wäre, bin jetzt aber nicht mehr so unvoreingenommen wie früher. Dass die KI textet funktioniert auch nicht gut, der letzte Song, „You Need Me“, ist von ihr. Die KI erstellt stets das Offensichtliche und daran habe ich kein Interesse. Als Mensch denkt man um die Ecke, das tut die KI bis jetzt nicht.

Mit welchem Song hat diese Reise begonnen? Gab es das Konzept bereits vor dem ersten Lied?
Grundsätzlich habe ich erst ein Konzept und recherchiere dann erst Ideen und Songs. Ich habe ein Chorstück, benütze dann eine Stimm-Software, die KI singt andere Stimmen ein und so baue ich mir einen KI-Chor zusammen. Das war etwa ein Experiment, das ich gewagt habe.

Songs wie „Holiday In Lily Dale” klingen menschlich, als hätten sie den Geist von Nick Cave oder Leonard Cohen eingeatmet. 
Vielen Dank, darüber beschwere ich mich jetzt nicht. (lacht) Das sind wichtige und große Einflüsse. Lily Dale ist eine Gemeinde in New York, wo es nur spiritistische Medien gibt. Ich fand, dass die Stimmung da hervorragend zu diesem Album passt.

„Séance“ ist ein geborenes Herbstalbum. Thematisch wie auch musikalisch.
Manche würde sagen, ich mache nur Herbstalben. (lacht) Aber ja, natürlich hat sich das jetzt so sehr gut ergeben.

Weil mich das Thema noch interessiert: Sind wir bald so weit, dass wir via KI mit uns bekannten Toten Kontakt aufnehmen können?
Wir tun das in gewisser Weise schon. Wir füttern unsere Computer und damit die KI schon ständig so, dass wir extrem viele Informationen liegen lassen, die nach unserem Dahinscheiden vorhanden ist. Wenn man Kontakt zu einem Vorfahren will, kann die KI einen Bot erstellen und je mehr Informationen sie hat, umso besser wird ihr das gelingen. Es gibt auf dem Album auch ein Lied zu einem Vorkommnis in den USA, wo ein Mordopfer beim Prozess aussagt. Es wurde ein Avatar erstellt und der hat so geantwortet, wie die KI dachte, dass er antworten würde. Nämlich anders, als die Familie das wollte – er hätte seinem Mörder vergeben, was die Hinterbliebenen nicht im Sinn hatten. Die wollten die Höchststrafe. Mittlerweile gab es solche Fälle öfter – das ist die KI bereits im Alltag angekommen.

Ein spannendes Lied ist „The Wreck Of The Deutschland”. Das geht ja ein bisschen darüber hinaus, dass man dort nur Probleme mit der Deutschen Bahn hat …
Es geht da eher um die politische Entwicklung. Nicht nur, aber speziell in Deutschland hat man wieder verstärkt das Gefühl, da kommt etwas radikal Rechtes hoch, mit dem man nie mehr hätte rechnen können. Man denkt ja, dieses Land müsste aus seiner Vergangenheit gelernt haben, weil der Karren schon mal wild an die Wand gefahren wurde und alles von der Pike neu aufgebaut werden musste. Da kommt eine kräftige Dosis Geschichtspessimismus dazu. Ich verstehe nicht, dass Menschen das nicht in den Kopf bekommen.

Die rechten Politiker und Parteien wissen zumeist viel besser mit der KI und der virtuellen Welt umzugehen. Wie kommt man aus diesem Schlamassel wieder raus?
Sie wissen es besser und nehmen sich dafür auch die entsprechende Zeit. Wenn schon die Menschen nicht richtig aus der Geschichte lernen – was macht dann die KI? Der auch noch der Humanismus fehlt. Ich möchte mir das gar nicht vorstellen. Die Geschichte ist nicht neutral, warum sollte es dann die KI sein? Man kann sich davor fürchten, wenn die KI nach Effizienz entscheidet und nicht nach Empathie und Humanismus.

In „IBM7094 & HAL9000 & Me“ gehst du in die Vergangenheit …
Es ist eigentlich ein Cover, denn der IBM7094 war 1961 der erste Computer der Welt und sang das Lied „Daisy Bell“. Es war auch der erste Computer, der Sprachsynthese beherrschte und so hat ein Ingenieur ihn diesen Song singen lassen. Das wurde wiederum von Stanley Kubrick in seinem legendären Film „2001“ eingefügt, wo eine KI den Verstand verliert. Das alles klingt so verrückt und halluziniert und ist doch so wahr. Ich finde diesen Song toll, er ist ein Klassiker. Deshalb landete er auch am Album.

Du vergleichst die KI gerne mit Frankenstein – ein Monster, das aus verschiedenen Teilen zusammengesetzt ist. Das wirft auf mich so, als würdest du diesen Begriff begreifbar und erklärbar machen wollen. Heißt das auch, den Menschen die Angst vor dem Unerklärbaren und Ungreifbaren zu nehmen?
Es geht darum, sich die KI bildlich vorstellen zu können. Viele Filme versuchen der KI seit jeher eine Gestalt zu geben. Etwa in Form eines roten Lichts. Der Mensch versucht sich das Unerklärliche immer greifbar und sichtbar zu machen. Er muss es einordnen können. Was wir uns nicht vorstellen können, das macht uns verrückt. So wie die Vorstellung von einem unendlichen oder sogar expandierenden Universum. Oder früher einmal Gott.

Ein berührendes Stück ist „Khaleesi“, wo sich im echten Leben ein Teenager-Mädchen umgebracht hat, weil die KI ihre Liebe nicht erwidert und sie dann sogar zu diesem Schritt animiert hat. Ein frühes und eindringliches Beispiel, wie gefährlich die KI sein kann …
Die Geschichte war auch deshalb stark in den Medien, weil die Mutter versucht hat, die KI zu klagen und da stellt sich wiederum die große Frage, wer wofür verantwortlich ist? Natürlich kann man in Richtung Urheberrecht gehen, aber wer ist schuld, wenn einem eine KI so etwas rät und man das durchführt? Dass dann alle die Verantwortung von sich weisen, kann auch keine Lösung sein. Die Geschichte ist grauenhaft, deshalb hat sie keinen Text. Das Lied ist Warnung genug, da muss man nichts extra dazu sagen.

Haben sich bei der Arbeit an dem Album bei dir Fragen beantworten oder nebulöse Wälder lichten lassen oder bist du von den Themen KI und digitale Welt noch mehr überfordert als es vorher der Fall war?
Es hat mir zumindest die Arbeit nicht leichter gemacht. Gelegentlich ist die KI praktisch, aber ich benütze sie nicht exzessiv. Für Recherchen ist sie toll, nicht aber für kreative Arbeit. Die gute Nachricht ist: Das Projekt ist gescheitert. Zu sagen, ich schaue mir mal an, was die KI so macht, hat nicht dazu geführt, dass ein Album dabei rausgekommen wäre, das meinen künstlerischen Ansprüchen Genüge getan hätte. Andererseits weiß ich, dass ich heute sicher das eine oder andere Mal darauf reinfallen würde, wenn man mir KI-Musik vorspielt - deshalb soll sie gekennzeichnet werden. Dann verlieren die Leute das Interesse, weil sich niemand freiwillig Musik aus dem Computer anhört. Einen Erkenntnisgewinn an sich habe ich nicht. Außer vielleicht, dass es schnellstmöglich eine Urheberrechtsregelung geben und das man aufpassen muss, weil sich die KI exponentiell entwickelt. Wenn es in dem Tempo weitergeht, schaut es in zehn Jahren finster aus - man müsste schon jetzt viel strenger und stärker entgegensteuern.

„Séance“ verlangt ja förmlich danach, live in seiner Gänze aufgeführt zu werden. Das hast du bei der Tour Anfang 2027 wahrscheinlich aber nicht vor?
Es ist eine Jubiläumstour zum 20er. Selbst wenn ich es wollte, ich habe den Rahmen bereits anders angekündigt. Wir werden aus allen Phasen der Band etwas spielen, eine kunterbunte Mischung, aber es wird Lieder von „Séance“ geben, das ist ganz klar.

Live in Wien und Salzburg
Im Zuge seiner „Séance“-Tour und 20 Jahre Bandhistorie kommen Get Well Soon am 3. Februar ins Wiener WUK und am 4. Februar in die ARGEKultur nach Salzburg. Unter www.oeticket.com gibt es noch für beide Konzerte Karten – es wird ein Best-Of aus allen Schaffensphasen der Band zu bejubeln geben.

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