Der Baustellenärger rund um die Südtiroler Siedlung in Salzburg-Liefering ist längst nicht ausgestanden. Anrainer fürchten, dass die geplante Begegnungszone noch mehr Autos durch ihre engen Straßen drängt. Auch die Parkplatzfrage und die Höhe der neuen Wohnblöcke sorgen für Unmut.
Das Verkehrschaos rund um den Neubau der Südtiroler Siedlung in Salzburg-Liefering sorgt für Ärger. Die „Krone“ berichtete über die Probleme der Bewohner in der Raschenbergstraße. Diese befürchten, dass auch nach Ende der Bauarbeiten das Chaos weitergeht.
Denn die Siebenbürgerstraße, auf der gegenüber liegenden Seite der Baustelle, soll künftig zur Begegnungszone werden. Die Nachbarn vermuten, dass es dadurch weiterhin Durchzugsverkehr in ihrer Straße gibt. Dazu kommt die Parkplatzfrage: Wo sollen die Fahrzeuge der Nachbarn der neuen Wohnanlage stehen? Für Unmut sorgt auch die Höhe der Neubauten. Bei der Projektvorstellung sei von drei Stockwerken die Rede gewesen, jetzt sind es vier Geschosse.
„Wir hätten mehr von den Verantwortlichen erwartet“, sind die Anrainer enttäuscht. Von der Stadt Salzburg gab es auf Anfrage der Betroffenen noch kaum konkrete Antworten.
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