Sie hatte Angst um ihr Geld! Deshalb schenkte eine 31-jährige Frau aus dem Tiroler Oberland einem Anrufer, der behauptet hatte, dass es Probleme mit ihrem Konto gibt, blindes Vertrauen. Auf Anweisung hob das Opfer sogar noch ihr Überweisungslimit an. Letztlich verschwanden Tausende Euro!
Die 31-Jährige aus dem Tiroler Bezirk Landeck wurde in Panik versetzt, als sie am Sonntag den Anruf von einer ihr unbekannten Telefonnummer entgegennahm. Ein Hochdeutsch sprechender Mann gaukelte der Frau vor, dass es Unstimmigkeiten mit Überweisungen von ihrem Konto gäbe.
Der Unbekannte verleitete die 31-Jährige zur Anhebung des Überweisungslimits und zur Bekanntgabe ihrer Kontodaten.
Ermittler von der Polizei
Dem mysteriösen, unbekannten Anrufer gelang es im weiteren Verlauf des Telefongesprächs schlussendlich sogar, die Tirolerin davon zu überzeugen, das Überweisungslimit bei ihrem Konto zu erhöhen und ihre Kontodaten bekannt zu geben.
Antrag zur Überweisung bestätigt
„Anschließend erhielt die 31-Jährige über ihre Bank-App einen Antrag zur Überweisung. Auf Aufforderung des unbekannten Anrufers bestätigte sie diesen“, schildert die Polizei. In weiterer Folge wurde ein mittlerer vierstelliger Betrag, also mehrere Tausende Euro – von ihrem Konto abgebucht.
Wer hinter dem Betrug steckt, ist völlig unklar. Die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen.
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
Hinweis in eigener Sache: Schon bald erwartet Sie auf krone.at ein rundum erneuerter Forenbereich mit vielen neuen Features! Mehr Informationen finden Sie hier.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.