Der 31-jährige Verdächtige ist der Linzer Polizei als trinkfreudiger Einbrecher bekannt. Doch Donnerstag Vormittag entschloss er sich zu einem Banküberfall. In der Raika an der Dauphinestraße schob der Arbeitslose einer Angestellten einen Zettel hin und erläuterte: „Das ist ein Überfall!“ Und dann deutete er noch auf eine Ausbuchtung in seiner Jacke: „Das ist eine Waffe!“
Er hatte aber nur eine schon halb geleerte Flasche „Stolichnaya“-Wodka eingesteckt. Die Kassierin drückte sofort den Alarmknopf und fragte den Räuber, ob er denn bei der Raika ein Konto habe.
Da verließ der Mann ohne Beute die Bank, wurde drei Minuten nach der Alarmauslösung um 11.06 Uhr vor dem Geldinstitut von Polizisten geschnappt.
Foto: Erich Petschenig
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