Geld war plötzlich weg

Falscher Bankmitarbeiter prellt Pinzgauerin (52)

Salzburg
09.10.2026 13:30
Porträt von Salzburg-Krone
Von Salzburg-Krone

Eine 52-jährige Pinzgauerin ist am Dienstag Opfer eines Telefonbetrugs geworden. Ein Unbekannter gab sich als Bankmitarbeiter aus und brachte die Frau dazu, mehrere Freigaben in ihrer E-Banking-App zu bestätigen. Kurz darauf waren 19.800 Euro von ihrem Firmenkonto verschwunden.

Mit angeblichen Unregelmäßigkeiten auf ihrem Firmenkonto setzte ein falscher Bankmitarbeiter eine 52-jährige Pinzgauerin unter Druck. Der unbekannte Anrufer behauptete, durch mehrere Freigaben in der E-Banking-App könnten Abbuchungsversuche Dritter gestoppt werden.

Bei den angezeigten Autorisierungsanfragen waren laut der Frau keine Beträge ersichtlich. Sie bestätigte die Freigaben – und bemerkte kurz darauf einen Kontoausgang von 19.800 Euro. Das Geld wurde auf ein österreichisches Bankkonto überwiesen. Die Polizei ermittelt wegen Betrugs.

Loading...
00:00 / 00:00
Abspielen
Schließen
Aufklappen
kein Artikelbild
Loading...
Vorige 10 Sekunden
Zum Vorigen Wechseln
Abspielen
Zum Nächsten Wechseln
Nächste 10 Sekunden
00:00
00:00
1.0x Geschwindigkeit
Loading
Kommentare Banner - Die Stimme Österreichs
Eingeloggt als 
Nicht der richtige User? Logout

Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.

Hinweis in eigener Sache: Schon bald erwartet Sie auf krone.at ein rundum erneuerter Forenbereich mit vielen neuen Features! Mehr Informationen finden Sie hier.

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.

Salzburg

krone.tv

Top 3
Kostenlose Spiele
Vorteilswelt

Magazine der Kronen Zeitung