Die Salzburger Exekutive hat am Samstagabend schwerpunktmäßig die Tuning-Szene ins Visier genommen: An sieben Fahrzeugen konnten 34 Mängel festgestellt werden – 16 davon schwer. Ein junger Lenker (20) aus Oberösterreich driftete mehrfach mit seinem Wagen: Das Kennzeichen wurde deshalb für drei Tage eingezogen.
Gemeinsam mit Technikern der Kfz-Prüfstelle des Landes führten die Verkehrspolizisten eine Schwerpunktkontrolle in der Tuning-Szene durch: Dabei entdeckten die Beamten etliche Mängel an sieben vorgeführten Fahrzeugen. Von 16 schweren Mängeln, 13 Mängel mit Gefahr im Verzug und fünf leichteren Mängel war im Polizeibericht die Rede. Darunter zählen abgefahrene Reifen, Abgasmanipulationen oder Durchrostungen. Fünf Kennzeichen samt Zulassungsschein kassierte die Polizei vor Ort ein.
Einem Autofahrer aus Oberösterreich (20) wurden auch die Kennzeichen abgenommen – für bis zu 72 Stunden, wie es im Paragraf 102 des Kraftfahrzeuggesetzes heißt. Grund: Der 20-Jährige driftete mehrfach mit seinem Wagen. Zudem führten die Beamten 154 Alko-Tests durch: Nur ein Lenker, ein 20-jähriger Flachgauer, musste aufgrund von 0,9 Promille Alkoholgehalt im Blut seinen Führerschein abgeben.
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