Die Salzburger Nordliga-Trainer sind nach der Reform mit der Liga zufrieden. Einige enge Resultate, aber ein Duo steht am Tabellenende. Bei Hallein und beim FC Pinzgau herrschen jedoch Zuversicht.
Das erste Drittel der Nordliga-Saison ist schon wieder vorbei. Es ist bekanntlich die erste Spielzeit nach der großen Regionalliga-Reform, die Salzburg mit Oberösterreich zusammenführte. Die große Angst, die Salzburger Teams könnten mit Oberösterreich nicht mithalten, bewahrheitete sich zu Saisonbeginn nicht. Mit Wals-Grünau kommt der Tabellenführer aus Salzburg, mit Kuchl, Grödig und St. Johann stehen drei Teams im gesicherten Mittelfeld, dicht gefolgt von Seekirchen.
Beim Ex-Bundesligisten, wo sich der vertragslose Ex-Bulle Rüstü Erdogan (könnte bald bei Eredivisie-Klubs in den Niederlanden vorspielen) fit hält, soll es mit dem neuen Trainer wieder bergauf gehen. Seekirchen-Coach Tomislav Jonjic erklärte: „Man muss Woche für Woche Leistung bringen, sonst kann es in dieser Liga schnell in die andere Richtung gehen.“
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