Emotionale Beichte

Frankie Muniz: „Letzte Wochen waren ein Albtraum“

Society International
19.09.2026 16:33

Mit einem emotionalen Posting hat Frankie Muniz für Aufregung bei seinen Fans gesorgt. Der „Malcolm mittendrin“-Star schrieb auf Instagram davon, dass er „am Tiefpunkt“ sei: Die letzten Wochen seien „ein Albtraum, aus dem ich am liebsten aufwachen würde“, gewesen.

Erst im Juli machte Muniz die Trennung von seiner Ehefrau Paige Price, mit der er seit sechs Jahren verheiratet war, bekannt. Das Ehe-Aus hat den 40-Jährigen aber offenbar mehr mitgenommen, als seine Fans ahnen konnten. Das jedenfalls lassen die Worte erahnen, die der einstige Kinderstar gerade auf Instagram veröffentlichte.

„Alles fühlte sich schwer an“
„Die letzten sechs Wochen meines Lebens waren ein Albtraum, aus dem ich am liebsten aufwachen würde“, hieß es in der Nachricht, die Muniz jetzt zu einem Foto, auf dem er nachdenklich in die Ferne blickt, veröffentlichte. Und weiter: „Alles fühlte sich schwer und unklar an – und zugleich so, als würde alles auseinanderfallen. Niemandem würde ich eine solche Zeit wünschen.“

Mit diesem außergewöhnlich offenen Posting sorgt Frankie Muniz gerade für Aufregung bei seinen Fans:

Er hoffe nun auf einen Wendepunkt im Leben, führte der Schauspieler, der mittlerweile hauptsächlich als NASCAR-Fahrer arbeitet, weiter aus. Denn: „Ich habe gelesen, dass es manchmal der absolute Tiefpunkt ist, der einen wachrüttelt. Er erzwingt die Veränderungen, die man ohnehin hätte vornehmen müssen, damit man das bestmögliche Leben führen kann.“

Muniz will „bessere Version meiner selbst“ werden
Er habe mittlerweile erkannt, dass er an sich arbeiten müsse, um „eine bessere Version meiner selbst zu werden“. Und fügte hinzu: „Nicht die aufpolierte Version, die ich der Welt zeige, sondern die echte.“

Ob Frankie Muniz die Trennung von seiner Ehefrau Paige so mitgenommen hat, führt er nicht aus. ...
Ob Frankie Muniz die Trennung von seiner Ehefrau Paige so mitgenommen hat, führt er nicht aus. Das Paar gab aber im Juli das Ehe-Aus bekannt.(Bild: PPS/www.PPS.at)

Trotz der schwierigen Wochen blicke er positiv in die Zukunft, räumte Muniz abschließend ein. „Ich glaube, dass ich in fünf Jahren genau auf diesen Tiefpunkt zurückblicken und dankbar dafür sein werde.“ Denn dieser Moment sei längst nicht „das Ende der Geschichte“, so Muniz. „Es ist der Moment, in dem ich mich an die Arbeit mache – an die unbequeme, wenig glamouröse, aber notwendige Arbeit. Ich entscheide mich dafür, diese Phase als Fundament zu betrachten, nicht als Ziellinie.“

„Kann nur noch bergauf gehen“
Für seine offenen Worte erntet Muniz vor allem Respekt und Zuspruch von seinen Fans. „Das Gute an einem Tiefpunkt ist, dass es nur noch bergauf gehen kann“, schrieb ein Fan.

Ein anderer erklärte: „Der Tiefpunkt lehrt dich Dinge, die dir der Berggipfel niemals zeigen kann.“ Und noch einer meinte: „Ich schicke dir eine dicke Umarmung, Frankie.“

Wenn Sie oder eine Ihnen nahestehende Person sich in einer psychischen Ausnahmesituation befinden oder von Suizidgedanken betroffen sind, wenden Sie sich bitte an die Telefonseelsorge unter der Telefonnummer 142. Weitere Krisentelefone und Notrufnummern finden Sie HIER.
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