Im Salzburger Leogang stand Mittwochnacht der Dachstuhl eines Gebäudes im Ortsteil Hütten in Vollbrand. Drei Personen konnten das Haus selbstständig verlassen. 33 Feuerwehrleute waren im Einsatz, die Bundesstraße musste gesperrt werden.
Ein Dachstuhlbrand hat in der Nacht auf Mittwoch in Leogang einen größeren Feuerwehreinsatz ausgelöst. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte gegen 3.30 Uhr stand der Dachstuhl eines Gebäudes im Ortsteil Hütten bereits in Vollbrand.
Ein 46-jähriger Hausbewohner wurde durch einen lauten Knall aus dem Schlaf gerissen und bemerkte, dass die Fassade sowie der Balkon bereits in Flammen standen, lässt die Polizei wissen. Er und zwei weitere Personen konnten das Gebäude verlassen.
Sie wurden verletzt vom Roten Kreuz versorgt. Eine Rettung durch die Feuerwehr war nicht notwendig. Die 33 Einsatzkräfte starteten sofort einen Außenangriff, ein Atemschutztrupp ging zusätzlich ins Gebäude vor.
Später wurde das Dach geöffnet, um Brand- und Glutstellen gezielt abzulöschen. Während des Einsatzes musste die Bundesstraße gesperrt werden. Anschließend richtete die Feuerwehr eine Brandwache ein. Die Brandursache ist derzeit noch unbekannt. Die weiteren Erhebungen zur Klärung der Ursache des Feuers laufen.
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