Einen brisanten Fund hat ein Baggerfahrer am Freitagvormittag mitten in der Kleingartensiedlung Großjedlersdorf in Wien-Floridsdorf gemacht. Was der Mann zunächst für einen Stein hielt, entpuppte sich als russischer Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg.
Beim Ausheben einer Baugrube förderte der Baggerfahrer gegen 9.45 Uhr den Sprengkörper zutage – hielt ihn aber erst für einen Stein. Bei genauerer Betrachtung erkannte der Mann aber rasch, dass es sich um eine Bombe handelte und legte sie auf dem Boden ab. Danach alarmierte er die Polizei, berichtete deren Sprecherin Irina Steirer.
Ein sprengstoffkundiger Beamter und der Entminungsdienst des Bundesheeres wurden hinzugezogen. Der sachkundige Polizist leitete die Evakuierung des Nahbereichs und die Sperre der umliegenden Straßen in die Wege.
Der Entminungsdienst entschärfte die Bombe und transportierte den 50-Kilo-Sprengkörper ab. Danach wurden die Sperren und die Evakuierung wieder aufgehoben.
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.