Michael Svoboda lebte sich in Brighton gut ein, wartet aber noch auf sein Debüt in der Premier League. Abwechslung auf der Straße und Parallelen zum ÖFB. Im Trainingszentrum herrschen Top-Bedingungen.
„Ich habe mich gut eingelebt, der Umzug ist fertig. Meine Frau Ines und ich entschieden uns für ein Haus samt Garten, dazu haben wir das Meer vor der Haustür, was perfekt zum Abschalten dient“, schwärmt Michael Svoboda. Den es vor zwei Monaten von Venezia zu Brighton zog, der ÖFB-Teamspieler erfüllte sich mit 27 Jahren den Traum von der Premier League. „Als Kind war das mein allergrößter Wunsch, der nun tatsächlich Realität ist. Abzusehen war dieser Weg natürlich nicht.“ Der englische Alltag war für den Wiener anfangs Neuland. „Die ersten Autofahrten auf der anderen Seite waren sehr ungewohnt, aber lustig. Beim Essen können die Engländer mit Österreichs und Italiens Küche nicht mithalten. Wenn du eine gute Pasta genießen willst, dann gibt’s nicht viele Optionen.“
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