Maurits Kjaergaard und Red Bull Salzburg gehen in Zukunft getrennte Wege. Der Däne verlässt den österreichischen Bundesligisten nach sieben Jahren und wechselt in die Ligue 1.
Das war‘s! Maurits Kjaergaard verlässt den FC Red Bull Salzburg endgültig. Der Däne wollte bekanntlich bereits seit längerer Zeit den Fußball-Bundesligisten verlassen, kurz vor Ende des Transferfensters klappte es dann mit dem Wechsel. Nach 136 Spielen, 19 Toren und 33 Assists endet das Kapitel Kjaergaard nach sieben Jahren in der Mozartstadt. „Als ich vor so vielen Jahren hierherkam, war ich fast noch ein kleiner Junge. Jetzt gehe ich als gereifter Mann und Spieler. Ich habe beim FC Red Bull Salzburg nicht nur meine sportliche Ausbildung erhalten, sondern konnte mich auch als Mensch entwickeln, wofür ich allen hier beim Klub sehr dankbar bin. Ich schließe heute ein großartiges Kapitel in meinem Leben ab und mache mich auf, ein neues zu öffnen“, wird der 23-Jährige in einer Vereinsaussendung zitiert.
Kjaergaard spielte unter Röhl keine Rolle
In der laufenden Saison kam der Mittelfeldspieler erst zu drei Pflichtspieleinsätzen, unter Trainer Danny Röhl spielte er auch aufgrund seines Wechselwunsches keine Rolle mehr. Jetzt wechselt er, wie Landsmann Mads Bidstrup (zu Lyon) und Mamady Diambou (neu bei Stade Brest), in die französische Ligue 1. Kjaergaard heuert bei OSC Lille, dem aktuellen Tabellendritten, an. Sein künftiger Coach ist Davide Ancelotti, Sohn von Brasilien-Teamchef Carlo. Mit Olivier Giroud steht zudem eine französische Stürmerlegende bei Lille unter Vertrag.
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