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Mentale Meisterin

Rad-Star Höll: „Gebe der Nervosität einen Namen“

Mountainbike-Ass Valentina Höll sprach nach ihrem fünften WM-Titel mit der „Krone“ über mentale Meisterleistungen, eine mögliche Wahl zur Sportlerin des Jahres und warum ihre Eltern auf ihre ganzen Trophäen aufpassen.

„Krone“: Vor zehn Jahren hattest du einen großen Traum. Inwiefern entspricht der deiner jetzigen Realität?
Valentina Höll: Ich habe mir gedacht, dass man einmal Weltmeisterin wird, weil es so lange dauert, bis man dazu in der Lage ist. Jetzt habe ich es fünfmal gemacht. Heuer war das erste Mal, wo ich komplett zufrieden war. Ich arbeite schon länger mit einer Sportpsychologin zusammen. Es ist so beeindruckend, wie man sein Gehirn lenken kann. Jeder hat das beste Rad, jeder trainiert extrem viel und ist die beste Version von sich selbst. Am Ende des Tages geht es nur darum, es auch abzurufen.

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