Ein 51-jähriger Italiener wurde in Innsbruck Opfer eines dreisten Bankomatkarten-Diebstahls. Der unbekannte Täter griff 36-mal auf das Konto des Mannes zu und erbeutete dabei mehrere Tausend Euro. Besonders bitter: Das Opfer bemerkte den Diebstahl erst Wochen später.
Zum dreisten Karten-Diebstahl dürfte es im Zeitraum zwischen 21. Juli und 17. August im Innsbrucker Stadtteil Mühlau gekommen sein. Doch der 51-jährige Italiener bemerkte erst gar nicht, dass seine Bankomatkarte weg ist.
Insgesamt 36 Abbuchungen vorgenommen
Mit der gestohlenen Karte wurden anschließend bis zum 24. August insgesamt 36 Abbuchungen durchgeführt. „Dabei entstand für das Opfer ein Schaden in der Höhe eines hohen vierstelligen Eurobetrages“, heißt es seitens der Polizei.
Den Diebstahl bemerkte der 51-Jährige erst am Montag. Eine von ihm beabsichtigte bargeldlose Zahlung wurde abgelehnt. Daraufhin kontaktierte der Mann seine Bank – und musste feststellen, dass seine Karte bereits seit längerer Zeit in fremden Händen war. Die Ermittlungen nach dem bislang unbekannten Täter laufen.
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.