US-Präsident Donald Trump hat ein bedeutendes Öl-Abkommen mit Venezuela verkündet. Genauer gesagt kündigte er „den größten Öl-Deal in der Weltgeschichte“ an, der die Ölreserven der USA mehr als verdoppeln werde.
Die Vereinigten Staaten erhielten mit der Vereinbarung die Mehrheitskontrolle über 65 Millionen Barrel aus den venezolanischen Erdölvorkommen, erklärte Trump am Freitag in seinem Onlinedienst Truth Social. Den amerikanischen Steuerzahlern würden keine Kosten entstehen, so Trump.
Seitdem Venezuelas linksnationalistischer Präsident Nicolás Maduro im Jänner bei einem US-Militäreinsatz in der Hauptstadt Caracas gefangen genommen und in die USA gebracht wurde, bemüht sich Washington um einen stabilen Zugang zum venezolanischen Rohöl für US-Raffinerien. Die marode Energieindustrie des OPEC-Landes fördert derzeit rund 1,25 Millionen Barrel Rohöl pro Tag.
Trump hatte nach Maduros Sturz gesagt, Venezuela stehe nun unter der Kontrolle der USA.
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