Erst 17 Jahre alt

Rettungsschwimmer brach sich Genick bei Ausbildung

Ausland
21.08.2026 20:09
Porträt von krone.at
Von krone.at

Der letzte Tag seiner Rettungsschwimmer-Ausbildung endete für einen 17-jährigen Amerikaner in einer Katastrophe: Bei einem Sprung ins Meer schlug der Teenager auf dem Meeresboden auf. Dabei brach er sich das Genick.

Der erst 17 Jahre alte Teenager liegt seit fast drei Wochen auf der Intensivstation und wird seitdem künstlich beatmet. 

Prallte mit Kopf gegen Meeresgrund
Bei einem routinemäßigen Schwimmtraining brach sich Finn Renard das Genick. Er sprang wie gewohnt ins Wasser, dann passierte das Unglück: Renard prallte hart mit dem Kopf gegen den Meeresgrund. Dabei verlor er für kurze Zeit das Bewusstsein.

Teenager widmete jeden Sommer der Rettungsschwimmer-Ausbildung
Der Unfall ereignete sich in San Diego. Eigentlich war Finn Renard vor fünf Jahren mit seiner Mutter nach Texas gezogen, für seine Ausbildung zum Rettungsschwimmer reiste er jedoch jeden Sommer zurück in seine Heimat.

Musste notoperiert werden
Mit einer Spendenaktion auf „GoFundMe“ konnte Renards Familie bereits knapp 100.000 Dollar Spenden sammeln. Mit dem Geld soll unter anderem seine Not-OP finanziert werden, die notwendig war, um seine Halswirbelsäule zu stabilisieren.

„Hat unglaublichen Kampfgeist bewiesen“
In der Beschreibung der Spendenaktion schrieb Finns Mutter, dieser habe „unglaublichen Kampfgeist“ bewiesen und könne auch seine Arme teilweise wieder bewegen. Seine Bewegungsfähigkeit der Hände und Beine habe er jedoch noch nicht wieder erlangt. In einem Update am 20. August schrieb sie, der gesundheitliche Zustand ihres Sohnes sei stabil, er habe allerdings noch einen langen Weg vor sich.

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