Die „Krone“ war zu Besuch im Mostviertler Wilhelmsburg bei den Pfadfindern. Auch Landeschefin Mikl-Leitner wurde kurzerhand zur Pfadfinderin – inklusive Knotenprüfung und Ehrenpfadfinder-Taufe.
Schnüre in den Händen, strahlende Kinderaugen und berührende Begegnungen: Beim Besuch der Pfadfinder Wilhelmsburg tauchte Landeshauptfrau Johann Mikl-Leitner tief in die Welt der guten Taten ein – und musste beim Knotenknüpfen selbst zeigen, was sie kann. Die Wichtel, Wölflinge, Späher und Guides waren dabei geduldige Lehrmeister.
Im weiten Land gibt es 30.000 Pfadfinder. Die 1932 gegründete Gruppe im Traisental zählt rund 70 Mitglieder. Derzeit saniert sie ihr Heim mit viel Herzblut. Dafür gab es von der Landeschefin ein bewegendes Danke an die Gruppenleiter rund um Fabian Klaus und Stefanie Gabath.
„Wer jungen Menschen Zeit schenkt, ihnen Fähigkeiten vermittelt und sie auf ihrem Weg begleitet, übernimmt Verantwortung für die Zukunft unserer Gesellschaft“, betonte Mikl-Leitner, die prompt zur Ehrenpfadfinderin ernannt wurde und sogar ein Halstuch bekam. Was aber bleibt in Erinnerung? Ein besonderes Lagerfeuer, gemeinsame Abenteuer. Freunde fürs Leben. Oder die Erkenntnis, dass man gemeinsam auch schwierige Aufgaben meistern kann.
Für Mikl-Leitner ist genau das die große Stärke der Bewegung: „Sie verbindet gelebte Tradition mit zeitgemäßer Pädagogik.“ Zum Abschied gab es deshalb den passenden Wunsch: „Viele gemeinsame Erlebnisse, Freude und natürlich – gut Pfad!
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