Lech am Arlberg hat eine neue Attraktion: Ab Mitte August wird der „Lech Mountain Mirror“ öffentlich zugänglich sein. Das Wasserbecken auf dem Dach der Zugerbergbahn spiegelt die Berglandschaft und bietet Besuchern ein einzigartiges Erlebnis.
Die künstlerische Intervention „Lech Mountain Mirror“ wurde vom renommierten Architekturbüro Snøhetta konzipiert und umgesetzt. Im Zentrum der Installation steht ein Wasserbecken, das die umliegende Berglandschaft spiegelt. Über kaum sichtbare Trittsteine unter der Wasseroberfläche gelangen Besucher zu einem Aussichtspunkt – ideal für Fotos und zum Innehalten. Die Installation ist von einer Grünfläche umgeben, Liege- und Sitzbereiche aus Lärchenholz und Natursteinfindlingen laden zum Verweilen ein.
Das Ziel: eine Ganzjahresdestination zu werden
Mit Investitionen wie dem „Lech Mountain Mirror“ baut Lech sein Sommerangebot kontinuierlich aus. Während im Winter die Kapazitätsgrenzen weitestgehend erreicht sind, bietet die warme Jahreszeit noch Wachstumspotenzial.
Und dieses ist enorm, wie nicht zuletzt der heurige Hitzesommer beweist: Um der Hitze zu entfliehen, zieht es mehr und mehr Menschen in die Höhe. „Wir sehen im Bergsommer große Entwicklungschancen, die wir gezielt nutzen möchten“, erklärt Christian Röhrig, Vorstand der Lech Bergbahnen AG.
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