Eine Kollision zwischen zwei Radfahrern am Mittwoch in Innsbruck endete mit zwei Verletzten. Die Polizei sucht nun nach einem der Beteiligten. Erheblich verletzt wurde auch eine 65-jährige Schweizerin, die mit ihrem E-Bike in Fieberbrunn stürzte. Auch in St. Anton stürzte eine E-Bikerin.
Die 65-jährige Schweizerin war am Mittwoch gegen 13.50 Uhr mit ihrem E-Bike von einem Gastronomiebetrieb kommend in Fieberbrunn unterwegs. Dabei kam sie aus bislang unbekannter Ursache auf das unbefestigte Straßenbankett und stürzte schließlich.
Sie schlug mit dem Kopf auf den Asphalt auf und blieb mehrere Minuten bewusstlos liegen. Nach der Erstversorgung wurde sie mit erheblichen Verletzungen mit dem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus nach Salzburg geflogen.
E-Bikerin verletzte sich an Hüfte
Auch in St. Anton am Arlberg kam es zu einem schweren Unfall mit einem E-Bike. Dort war eine 20-jährige Französin auf einer Forststraße am Berg Rendl talwärts gefahren. Sie kam zu Sturz und erlitt dabei erhebliche Verletzungen im Bereich der Hüfte und des Nackens. Sie wurde mit dem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus Zams geflogen.
Kollision in Unterführung
Einige Stunden später gab es zwei verletzte Radfahrer bei einem Zusammenstoß in Innsbruck. Eine 23-jährige Deutsche fuhr mit ihrem Rad in die Unterführung der Kranebitter Allee ein. Ihren Angaben zufolge kam ihr dort ein Radfahrer entgegen. Die beiden kollidierten und stürzten.
Der unbekannte Radfahrer wollte noch die Daten austauschen, was die 23-Jährige jedoch ablehnte, da sie keine Schmerzen verspürte.
Die Polizei
„Der unbekannte Radfahrer wollte noch die Daten austauschen, was die 23-Jährige jedoch ablehnte, da sie keine Schmerzen verspürte“, erklärt die Polizei. Als beide weiterfuhren, verspürte die Deutsche leichte Schmerzen und verständigte die Rettung.
Auch der unbekannte Radfahrer sei verletzt worden. Er wird nun ersucht, sich bei der Verkehrsinspektion Innsbruck zu melden unter Tel.: 059133 7591.
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