Seit fünf Uhr beschäftigt der Einsatz die Linzer Einsatzkräfte: Polizei, Rettung und Berufsfeuerwehr werden von einem Ammoniakaustritt bei einem Schlachtbetrieb in Schach gehalten. Verletzt wurde bisher niemand, auch von einer Gefährdung für Arbeiter oder Anrainer war nicht die Rede.
Gegen 5 Uhr wurden die Berufsfeuerwehr Linz sowie die Freiwillige Feuerwehr Ebelsberg zu dem Gefahrstoffeinsatz alarmiert. Auch Polizei und Rettungsdienst stehen im Einsatz. Die Einsatzkräfte führen vor Ort derzeit entsprechende Maßnahmen und Erkundungen durch.
Nun wird Leck gesucht
Vorerst war nicht bekannt, an welcher Stelle beziehungsweise aus welchem Anlagenteil Ammoniak ausgetreten sein dürfte und welche Menge freigesetzt wurde. Die Berufsfeuerwehr sprach aber von einer nur leicht erhöhten Ammoniak-Konzentration.
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