In Leoben kam es Montagmittag bei Umbauarbeiten eines holzverarbeitenden Betriebs zu einem Brand. Fünf Feuerwehren rückten aus.
Gegen 13.30 Uhr führten Arbeiter in einer Anlage des Industriebetriebs in der Obersteiermark Schneidarbeiten mit einem Acetylen-Sauerstoff-Brenner durch. Sie wollten Stahlträger aus einer bestehenden Konstruktion heraustrennen. Trotz getroffener Sicherheitsvorkehrungen – wie dem Benetzen des Nahbereichs mit Wasser – tropfte flüssiger Stahl auf den Boden. Das Material zerplatzte beim Aufprall und entzündete unter einer Holzkonstruktion abgelagerten Holzstaub.
Keine Personen verletzt
Es kam zu einer Verpuffung. Die entstandene Stichflamme griff rasch auf die Fassadenkonstruktion über und setzte diese in Brand. Fünf Feuerwehren löschten mit zehn Fahrzeugen und 53 Einsatzkräften die Flammen. Verletzt wurde bei dem Vorfall niemand, am Gebäude entstand aber enormer Sachschaden.
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