Wegen der anhaltenden Hitze und Trockenheit und der damit einhergehenden Waldbrandgefahr wird es am 1. August bis auf ganz wenige Ausnahmen keine Feuerwerke geben.
Fast noch lieber als mit Kuhglocken bimmeln, fackeln unsere eidgenössischen Nachbarn Feuerwerke ab. Und an keinem Tag tun sie das leidenschaftlicher als am 1. August, dem Schweizer Nationalfeiertag. Davon machen sich jedes Jahr auch viele Vorarlberger ein Bild: Im Ländle hat es fast schon Tradition, den Schweizer Pyrowahnsinn aus sicherer Entfernung – vom Bodenseeufer oder einem Gipfel aus – zu verfolgen.
Waldbrandgefahr ist zu groß
Heuer wird das Spektakel allerdings ausfallen. Wegen der anhaltenden Hitze und Trockenheit haben die meisten Kantone und zahlreiche Gemeinden Feuer- und Feuerwerksverbote erlassen – nur in Graubünden gibt es vereinzelte Ausnahmen.
Man darf gespannt sein, wie konsequent sich die bekanntlich sehr freiheitsliebenden Schweizer an das Verbot halten werden. Vielleicht hört man von Vorarlberg aus zumindest das Bimmeln der Kuhglocken.
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