Nur noch Tirol und Vorarlberg bilden ab sofort die Regionalliga West. Die Konstellation gab es schon von 1956 bis 1960 unter dem Namen Arlbergliga. Dieses Mal haben die ÖFB-Verantwortlichen bewusst auf den Namen Arlbergliga verzichtet, weil auch die anderen Ligen der 3. Leistungsstufe unter der Bezeichnung Regionalliga laufen.
Die heute beginnende Saison nehmen je acht Teams aus Tirol und Vorarlberg in Angriff. Das heißt im Klartext, dass jede Mannschaft sieben Heimderbys hat, deutlich mehr als in der alten Form der Westliga, als Salzburg noch dabei war.
Erste Runde
Freitag: Kitzbühel – FC Lustenau, Imst – Reichenau, Fügen – Schwaz (19).
Samstag: St. Johann – Kufstein (17), Lochau – Hohenems (18).
Sonntag: WSG Tirol J. – FC Dornbirn (14.30), Wolfurt – Altach A., Röthis – Lauterach (17).
Ein Aufsteiger in die 2. Liga muss die Spielberechtigung erhalten, unter die ersten zwei kommen und auch noch die Relegation gegen den Meister der Regionalliga Nord (Oberösterreich und Salzburg) überstehen. Die beiden letzten Teams steigen am Saisonende ab – unabhängig von der Bundesländerzugehörigkeit.
FC Lustenau macht den Auftakt
Als erstes Ländle-Team ist heute der FC Lustenau im Einsatz. Die Blauweißen spielen um 19 Uhr in Kitzbühel. Bei dem Team, das am letzten Samstag dass ÖFB-Cupspiel bei den Lustenauern mit 4:1 gewonnen hat. „Wir müsssen die individuellen Fehler abstellen, kompakter agieren als vor einer Woche im Cup. Unser Ziel lautet, möglichst wenig Gegentore zu bekommen“, sagt FC Lustenau-Coach Philipp Hagspiel. Schon in Runde eins steigen gleich drei Ländle-Derbys.
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