Noch mehrere Vermisste
Wohnhaus in Hafenstadt eingestürzt: Zwei Tote
Nachdem am Donenrstag ein Wohngebäude in der italienischen Hafenstadt Messina eingestürzt ist, haben Einsatzkräfte jetzt ein weiteres Todesopfer aus den Trümmern geborgen. Noch immer werden mehrere Personen vermisst.
Das Gebäude auf der Insel Sizilien stürzte am Donnerstag ein. Jetzt wurde ein zweiter Leichnam unter den Trümmern gefunden. Dabei handelt es sich um eine Frau. Vier weitere Personen werden nach Angaben der Feuerwehr vom Samstag noch unter den Trümmern vermisst. Drei weitere Menschen wurden bei dem Unglück – vermutlich explodierte eine Gasflasche – verletzt. Nach Angaben der Rettungskräfte besteht für sie keine Lebensgefahr.





Bereits am Freitag war die Leiche eines 70-jährigen Mannes geborgen worden. Eine seiner Schwestern wird noch vermisst. Rund 70 Rettungskräfte waren im Einsatz. An der Unglücksstelle wurden bei der Suche nach Verschütteten auch Spürhunde und Drohnen eingesetzt.
Es war der Bürgermeister von Messina, Federico Basile, der die Vermutung äußerte, dass die Explosion einer Gasflasche die Ursache für den Einsturz gewesen sein könnte. Die Stadtverwaltung aktivierte nach den Worten von Basile das kommunale Krisenzentrum, um die verschiedenen Hilfsmaßnahmen zu koordinieren und betroffene Bewohner zu unterstützen. Der Regionalpräsident von Sizilien, Renato Schifani, sicherte der Stadt seine Unterstützung bei allen Maßnahmen zu.








Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.