Der ÖFB-Cup startete aus Steirer-Sicht gleich mit einer positiven Überraschung! So kickte Regionalligist Deutschlandsberg Favorit und Zweitliga-Klub Amstetten im Elferschießen aus dem Bewerb. Landesliga-Champ Tillmitsch hatte dagegen weniger Glück.
Wiederholungstäter! Die Deutschlandsberger haben es schon wieder getan: Bereits 2018 eliminierten sie Amstetten in der ersten Cuprunde, damals mit einem 4:2. Am Freitagabend brauchten die Weststeirer zwar etwas länger – doch der Jubel war nach dem gewonnenen 4:2 im Elfmeterschießen deswegen nicht kleiner. Für den Zweitligisten bleibt das Koralmstadion also weiterhin ein Ort des Schreckens.
Deutlich weniger Mühe hatte Zweitligist Voitsberg im steirischen Derby: Landesligist DSV Leoben wurde mit einem 6:0 auf die Bretter geschickt! Bereits nach nicht einmal 30 Minuten war die Messe nach einem lupenreinen Hattrick von Paradestürmer Fabian Schubert (letzte Saison Rekordschütze in Liga drei) und Treffern von Manuel Polster sowie Daniel Goriupp gelesen. Letzterer sorgte mit einem weiteren Treffer für ein gelungenes Debüt von Cheftrainer Philipp Zulechner.
Jubeln durfte auch Regionalligist Lafnitz nach einem 3:1 gegen Scheiblingkirchen. Liga-Rivale Tillmitsch hingegen musste sich St. Pölten beugen – ausgerechnet der Steirer Lukas Gabbichler traf in der Verlängerung zum 2:1-Sieg. Darauf fand die Windisch-Elf keine Antwort – trotz fünfminütiger Überzahl am Ende.
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