Der Tiroler Grünen-Chef Gebi Mair hat sich bei einem Rennrad-Unfall im Urlaub schwer verletzt. Der Ausflug zum Hochzeitstag endete in einem Operationssaal des Krankenhauses in San Sebastian in Nordspanien.
Wie der Politiker und begeisterte Rennrad-Fahrer auf Facebook mitteilt, wollte er mit seinem Mann vom äußersten Westen des Kontinents über den umgekehrten Jakobsweg Richtung Heimat radeln. „Wir hatten einige sehr schöne gemeinsame Tage am Rennrad, kurz vor den Pyrenäen in der baskischen Stadt San Sebastian wurde uns aber eine Ölspur in einem Kreisverkehr zum Verhängnis: Wir sind beide ohne Fremdeinwirkung auf der Ölspur gestürzt“, schildert Mair den Unfallhergang.
Oberschenkel gebrochen
Während der Ehemann des Politikers mit ein paar Schrammen davonkam, konnte Gebi Mair nicht mehr aufstehen: „Ich habe mir leider den Oberschenkel gebrochen. Ich wurde notärztlich versorgt und noch in der Nacht in San Sebastian operiert.“
Mittlerweile befindet sich der Tiroler wieder in der Heimat. Der Unfall ist bereits am Dienstag passiert. „Mir geht es soweit gut und ich bin in eingeschränktem Rahmen mobil und vor allem dankbar allen gegenüber, die mir geholfen haben“, schreibt der Politiker. Und: Er werde sich in nächster Zeit etwas schonen müssen. Allen Radfahrern rät er: „Passt auf, es ist sehr schnell rutschig da draußen!“
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.