Ariana Grande machte es mit dem Kinohit „Wicked“ vor und ihrem Beispiel folgen immer mehr Sängerinnen – jetzt hat auch Billie Eilish ihre erste Hauptrolle ergattert ...
Eigentlich könnte sie schon ein Hakerl unter ihre Ambitionen machen, schließlich nennt Popstar Billie Eilish schon jetzt gleich zwei Oscars ihr Eigen. Die sind allerdings beide für den „Besten Filmsong“ (2022 für den James-Bond-Titelsong und 2024 für jenen von „Barbie“). Jetzt startet sie die Jagd auf Oscar Nummer 3 – diesmal als Schauspielerin. Sie wird nämlich demnächst ihr Leinwanddebüt in der Verfilmung des Klassikers von Autorin Sylvia Plath, „Die Glasglocke“, geben. Darin soll sie die Hauptrolle der Studentin Esther spielen, die mit schweren psychischen Krisen kämpft. Eilish hat in der Vergangenheit selbst öfter darüber gesprochen, mit Depressionen oder Panikattacken zu kämpfen zu haben.
Mit ihrem Griff nach Hollywood ist Eilish jedenfalls nicht allein, im Gegenteil. Erfolgreich zwischen Musik und Film wechselt auch Ariana Grande, die mit den beiden „Wicked“-Filmen höchst erfolgreich war und schon eine Oscar-Nominierung einheimsen konnte. Als nächstes ist sie im Herbst in der Komödie „Meine Frau, unsere Schwiegertochter und ich“ an der Seite von Robert De Niro zu sehen.
Selbst ein großer Filmfan ist „brat“-Superstar Charli xcx. Sie mauserte sich auf der Social-Media-Plattform letterboxd, auf der vor allem junges Kinopublikum Filme bewertet, zur Autorenfilm-Expertin. Da ließen die ersten Angebote aus Hollywood nicht lange auf sich warten. Die Mockumentary „The Moment“ über ihren Erfolg als Popstar feierte heuer Premiere auf der Berlinale. Weitere Rollen spielt sie in dem Erotikthriller „I Want Your Sex“ von Gregg Araki oder in der schrägen Komödie „The Gallerist“ an der Seite von Natalie Portman.
Ein zweites Standbein schadet auch im Popgeschäft nicht ...
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