Angesichts der gegenwärtigen Hitzewelle tut Abkühlung dringend Not. In Dornbirn, Vorarlbergs größter Stadt, gibt es gleich etliche „Oasen der Erfrischung“. Auch die Versorgung mit Trinkwasser ist während längerer Hitzeperioden gesichert.
Aktuell stehen im Stadtgebiet 19 Trinkbrunnen zur Verfügung, die direkt an das öffentliche Wassernetz angeschlossen sind. Sie befinden sich unter anderem in Stadtteilparks, bei Sportanlagen, auf größeren Spielplätzen sowie entlang der sogenannten „Stadtspuren“. Ergänzt wird das Angebot durch rund 120 öffentliche oder private Laufbrunnen, die großteils ebenfalls Trinkwasserqualität aufweisen. Direkt in der Innenstadt sorgt zudem eine Sprühnebelanlage in der Europapassage für zusätzliche Abkühlung.
Trinkwasserversorgung bei Trockenheit gesichert
Auch während längerer Hitzeperioden ist die Trinkwasserversorgung in Dornbirn gesichert. Das Wasser der Messestadt stammt aus den Quellen im Ebnitertal, dem Pumpwerk Klien sowie dem Trinkwasserverband Rheintal. Über ein rund 450 Kilometer langes Leitungsnetz gelangt es zu den Haushalten. Zur Sicherung der Versorgung stehen 14 Wasserbehälter mit einem Gesamtvolumen von 15.300 Kubikmetern sowie 14 Pumpwerke zur Verfügung. Die Qualität des Trinkwassers wird regelmäßig durch das Umweltinstitut des Landes Vorarlberg überprüft.
Bäume als natürliche Klimaanlagen
Ebenfalls eine wichtige Rolle bei der Hitzebekämpfung spielen die zahlreichen Bäume im Stadtgebiet. Durch Schatten und Verdunstung kann die Temperatur unter Bäumen an heißen Tagen um mehrere Grad niedriger sein als auf versiegelten Flächen. Gerade größere Baumgruppen und Parkanlagen tragen dazu bei, die Aufenthaltsqualität im öffentlichen Raum zu verbessern und Hitzeinseln zu reduzieren.
Wo sich Trinkbrunnen, schattige Aufenthaltsorte und weitere kühle Plätze befinden, zeigt die Dornbirner Sicherheitslandkarte. Alle Informationen auf: www.dornbirn.at/sicherheitslandkarte
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