Hunde-Attacke
Japaner von streunendem Hund totgebissen
Er konnte noch einen Wachmann bitten, den Notarzt zu rufen. Doch die Retter konnten dem Opfer nicht mehr helfen. Gerichtsmediziner stellten drei Bisswunden fest.
Bukarest sagt streunenden Hunden Kampf an
Nach der tödlichen Attacke will die Stadt härter gegen die herrenlosen Tiere vorgehen. Die Hundefängertrupps sollen verdoppelt werden, sagte der Bürgermeister von Bukarest, Adriean Videanu. Die eingefangenen Hunde sollen nicht mehr wie bisher 14 Tage am Leben gelassen, sondern schon nach drei Tagen getötet werden, falls sich kein Interessent meldet.
Tierschützer protestieren
In der rumänischen Hauptstadt werden jährlich rund 6000 Menschen von Hunden gebissen. Nach offiziellen Schätzungen leben hier 50.000 herrenlose Hunde. Oft kaufen Bürger Hunde, die von der Stadtverwaltung eingefangen worden sind, aus den Tierheimen und setzen sie wieder auf der Straße aus, klagten die Behörden. Tierschutzvereine kritisierten wiederholt, dass die Behörden die eingefangenen Hunde mit brutalen Methoden töteten.
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