Trotz Ermittlungen!

Andrew jettet im Privatjet in den Luxus-Urlaub

Royals
22.06.2026 14:19
Porträt von krone.at
Von krone.at

Ganz schön dreist! Während die Ermittlungen gegen Andrew Mountbatten-Windsor weiterlaufen, gönnt sich der gefallene Royal offenbar einen Luxus-Trip nach Frankreich. Statt sich nobel zurückzuhalten, ließ sich der Bruder von König Charles Berichten zufolge von einem arabischen Multimillionär im Privatjet einfliegen und mehrere Tage auf dessen exklusivem Gestüt in der Bretagne verwöhnen.

Wie britische Medien berichten, verbrachte der frühere Prinz mehrere Tage als Ehrengast eines arabischen Multimillionärs auf einem exklusiven Gestüt in der Bretagne. Die Anreise soll mit einem Privatjet erfolgt sein, die Unterkunft war kostenlos, dazu gab es Ausritte am Strand und Mahlzeiten eines Privatkochs.

Ermittlungen und Hausdurchsuchung
Das sorgt für neue Diskussionen. Denn erst im Februar wurde Andrew im Zusammenhang mit Ermittlungen wegen des Verdachts auf Amtsmissbrauch festgenommen. Zeitgleich durchsuchten Ermittler seine Wohnsitze in Norfolk und Windsor. Hintergrund sind Vorwürfe, wonach er während seiner Zeit als britischer Handelsbeauftragter vertrauliche Informationen an den inzwischen verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein weitergegeben haben soll.  Zusätzlich zu den Ermittlungen prüfen die Ermittler derzeit den Angaben nach Berichte, wonach „eine Frau im Jahr 2010 zu sexuellen Zwecken zu einer Adresse in Windsor gebracht worden sein soll.“ Andrew bestritt bisher alle Vorwürfe.

Andrew nach seiner Verhaftung beim Verlassen der Polizeistation.
Andrew nach seiner Verhaftung beim Verlassen der Polizeistation.(Bild: APA-Images / REUTERS / Phil Noble)

Umso größer ist nun das Staunen über den Frankreich-Trip. Während die Ermittlungen weiterlaufen, scheint der Bruder von König Charles sein Leben in vollen Zügen zu genießen. Statt Rückzug und Zurückhaltung stehen Privatjet, Luxus-Gestüt und die Gastfreundschaft eines milliardenschweren Unternehmers auf dem Programm.

Gesichtsverletzung nach Rückkehr
Kritiker fragen sich deshalb, ob Andrew die Tragweite seiner Situation überhaupt erkannt hat. Nach Jahren voller Skandale und negativer Schlagzeilen hatten viele erwartet, dass er sich – auch auf Wunsch von König Charles, der seinen Prinzentitel gestrichen und ihn auf Privatkosten in Sandringham untergebracht hat – dauerhaft aus der Öffentlichkeit zurückzieht. Die nun bekannt gewordene Reise vermittelt jedoch einen völlig anderen Eindruck.

Andrew mit Hämatom im Gesicht: Jetzt heißt es, er soll es sich während der Frankreichreise ...
Andrew mit Hämatom im Gesicht: Jetzt heißt es, er soll es sich während der Frankreichreise zugezogen haben.(Bild: PPS/www.PPS.at)

Besonders pikant: Nur wenige Tage nach seiner Rückkehr nach Großbritannien wurde Andrew mit einem auffälligen Bluterguss im Gesicht fotografiert. Wie es zu der Verletzung kam, ist bislang ungeklärt.

Fest steht: Während über seine Zukunft und die laufenden Ermittlungen diskutiert wird, sorgt Andrew erneut für Schlagzeilen – diesmal mit einem Luxus-Ausflug, der viele Briten fassungslos zurücklässt.

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