Der Feierabend ließ lange auf sich warten: Zu einer regelrechten Karambolage kam es am gestrigen Donnerstagabend auf der Westautobahn (A1) Richtung Wien. Mehrere Personen wurden dabei verletzt.
Zu einem ersten Zusammenstoß kam es laut Polizei im Bereich Pyhra im Bezirk St. Pölten. Vier Personen wurden zunächst verletzt, schlagartig bildete sich Stau auf der A1. Für mehrere nachkommende Lenker kam die Kolonne leider völlig überraschend.
18 Fahrzeuge involviert
In der Folge krachte es gleich mehrfach hintereinander: Vier Fahrzeuge fuhren im Staubereich aufeinander auf. Innerhalb weniger Minuten kam es zu einer regelrechten Unfallserie. 18 Fahrzeuge sind insgesamt betroffen, auch ein Lkw konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen.
Stundenlanger Stau
Fünf Personen wurden letztlich in dem tragischen Massencrash verletzt, dutzende Fahrzeuge trugen einen Schaden davon. Zwei Fahrspuren mussten auf der Autobahn gesperrt werden. Am Abend sei der Stau Berichten zufolge schon mehr als vier Kilometer lang gewesen, bis um 19.00 Uhr endlich ein Weiterfahren möglich war. Auf der Weststrecke zwischen St. Pölten und Wien bewegen sich täglich auch dutzende Pendler.
Zögern bei Rettungsgasse
Die genaue Ursache des ersten Zusammenstoßes, der die Karambolage auslöste, ist noch Gegenstand von Ermittlungen. Personen, die lange im Stau standen, berichten, dass die Rettungsgasse nur zögerlich und langsam gebildet wurde. Eine solche freie Gasse müsste aber laut Polizei schon bei leicht stockendem Verkehr gebildet werden. Die Einsatzkräfte appellieren, sich daranzuhalten, – im Ernstfall rettet die Gasse viele Leben.
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.