Viele Wege führen auf den Grazer Hausberg, den wir auf unserer heutigen Tour überschreiten. Eindrucksvolle Erlebnisse sind wieder garantiert, wenn Elisabeth Zienitzer und Silvia Sarcletti eine Tour zusammenstellen!
Der Schöckl zählt zu den meistbesuchten Bergen der Steiermark – und das aus gutem Grund: Das markante Kalkplateau ist weit mehr als ein Wanderziel und bietet mit zahlreichen Freizeitaktivitäten und uriger Gastronomie vielfältige Möglichkeiten. Aus allen Himmelsrichtungen führen steile oder gemütlichere Wege auf den Gipfel und zusätzlich ermöglicht die Seilbahn einen bequemen „Aufstieg“ auf den Grazer Hausberg.
Während das weitläufige Gipfelplateau mit dem Westgipfel vielen bekannt ist, zeigt eine Schöcklüberschreitung die ruhigeren Seiten des Berges. Die vorgeschlagene Route führt von den bewaldeten Hängen der Leber über die Johann-Waller-Hütte zum wenig bekannten Gipfelkreuz des Niederen Schöckls, quert anschließend das Schöcklplateau und verläuft weiter nach St. Radegund.
Fazit: Schöckl einmal anders!
Wir starten bei der Bushaltestelle Stattegg/Fuß der Leber, passieren wenige Häuser und folgen dem steilen Waldsteig bergauf bis zu einer Asphaltstraße. Dieser folgen wir kurz, bevor rechts ein Steig weiterführt. Der Aufstieg verläuft durch bewaldetes Gebiet und abschnittsweise über die Mountainbike-Strecke. Mehrere Lichtungen ermöglichen Ausblicke ins Grazer Bergland, ehe wir die Johann-Waller-Hütte erreichen.
An der Wegkreuzung am Sattel angekommen, machen wir einen kurzen Abstecher zum Niederen Schöckl. Anschließend wandern wir über den Westgipfel und queren das Kalkplateau. Vorbei an der Bergstation der Schöcklbahn und der Johanneskapelle erreichen wir den Schöcklkopf am Ostrand des Plateaus.
Der Abstieg erfolgt über den stärker frequentierten Weg 6 zur Talstation der Schöcklbahn und der unmittelbar in der Nähe gelegenen Bushaltestelle.
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