Bereits vorbereitet hatte sich am Montagabend ein junger Mann aus Enns, der sich nach dem Konsum von Suchtgift ans Steuer seines Autos setzte. Der 20-jährige hatte für den Fall einer polizeilichen Kontrolle eine Packung „Fake-Urin“. Als er dann tatsächlich gestoppt wurde, verlief die Überprüfung aber anders, als er sich das vorgestellt hatte.
Mit falschem Urin versuchte ein 20-jähriger Autofahrer aus Enns die Polizei zu täuschen. Polizisten hatten am Montag gegen 20.30 Uhr den 20-Jährigen mit seinem Fahrzeug auf der S10 bei der Abfahrt Kefermarkt kontrolliert. Der Lenker war in Richtung Unterweitersdorf unterwegs.
Verdächtiges Verhalten
Aufgrund verschiedenster Verdachtsmomente einer Beeinträchtigung durch Suchtmittel oder Medikamente wurde dem 20-Jährigen ein Urintest angeboten. Im Zuge der Urinabgabe verhielt sich der Lenker zunehmend merkwürdig.
Postiver Test
Bei einer Durchsuchung konnte schließlich eine Packung „Fake-Urin“ gefunden werden. Der im Anschluss durchgeführte Drogenschnelltest verlief positiv. Die Polizeiärztin stellte außerdem bei der Vorführung zur klinischen Untersuchung die Fahruntauglichkeit des junge Mannes fest. Er wird angezeigt.
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.