12-Stunden-Charity

Für den guten Zweck dürfen die Waden brennen

Niederösterreich
03.06.2026 16:06

Bereits zum 7. Mal lädt Erwin Kazmirski am 6. Juni zur 12-Stunden-Charity Ultracycling für den guten Zweck ein. Teilnehmer und Sponsoren sammeln dabei Spenden für das St. Anna-Kinderspital.

Radfahrer lieben Herausforderungen wie das Timmelsjoch oder das Kitzbüheler Horn. Erwin Kazmirski hat eine ganz andere Challenge für Lenker eines Drahtesels: Die Spendenserpentinen beim 12h Charity Ultracycling für die Kids vom St. Anna Kinderspital! 12 Stunden lang werden auf einem Rundkurs von 20 Kilometern mit 350 Höhenmetern Kilometer für die Kinder vom St. Anna Kinderspital gesammelt. Das in den Vorjahren erfolgreich praktizierte Konzept, dass jeder Teilnehmer Startzeit und Anzahl der Runden selbst wählen kann, wird beibehalten.

Spenden für den guten Zweck
Zahlreiche Radfahrer – vom ambitionierten Athleten bis zum gemütlichen Teilnehmer – werden beim 12 Stunden Charity Ultracycling die selektive Strecke südlich von Krems in Angriff nehmen. Die erfreulichen Spendenergebnisse der letzten Jahre lassen die Organisatoren auch heuer wieder auf eine tolle Unterstützung für das St. Anna Kinderspital hoffen.

(Bild: Harald Dworak)

„Ich möchte mich im Namen unserer jungen Patient*innen ganz herzlich bei den Organisatoren und alle Mitwirkenden bedanken, die mit dem Charity Cycling nun schon zum siebenten Mal mit viel Einsatz und Herzblut Spenden für das St. Anna Kinderspital sammeln. Mit dieser Unterstützung können wir Dinge finanzieren, die über unser Regelbudget hinausgehen und den Aufenthalt der Kinder und Jugendlichen im St. Anna abwechslungsreicher gestalten“, freut sich Pflegedirektorin Susanne Wieczorek über das Projekt.

12-Stunden-Charity

Im Start/Zielbereich in Paudorf werden die Sportler und Besucher im Cafe Koller mit Kaffee, Eis und süßen Verführungen verwöhnt. Ab den späten Nachmittag ist bei der „Radler-Rast Robineau“ für Stärkung gesorgt, um weitere Kilometer zu sammeln. Bei Fragen rund ums Rad ist man bei Arno Schuch von „Arnos Bicycles“ bestens aufgehoben.

Im Vorjahr wurden fast 12.000 Kilometer und damit 215.000 Höhenmeter bewältigt. Das Ziel für 2026 ist damit hoch gesteckt.

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