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Geburten und Tragödien

Pioniere der Flugrettung: „Wir hatten kaum Geräte“

Steiermark
31.05.2026 06:00

Eine Beinahe-Kollision mit einem Kirchturm, berührende Kinderzeichnungen auf der Autobahn, Geburten am Küchentisch: Wenn sich die „Veteranen“ des ersten steirischen Rettungshubschraubers treffen, gibt es viele Geschichten zu erzählen. Die „Krone“ hat zugehört. 

Pischelsdorf hat den höchsten Kirchturm der Oststeiermark, doch vor einigen Jahrzehnten hätte er fast dran glauben müssen. „Bei einem Nachtflug mit einem Schwerverletzten wären wir beinahe mit dem Turm kollidiert“, erinnert sich Notarzt Drago Dacar (77) an die ersten Jahre der steirischen Flugrettung. Pilot war damals ein Tiroler, der sich – in Zeiten vor Navi, GPS und Handy – an den Lichtern der Autos orientierte. Die waren bei der Beinahe-Kollision nicht auf der Straße. Der Pilot hat dann rasch gewendet und dank der Südautobahn wieder Orientierung gewonnen.

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