Große Sorge und wilde Spekulationen um Katie Price (47): Ihr Ehemann Lee Andrews ist spurlos in Dubai verschwunden. Während das ehemalige Boxenluder eine Entführung oder Verhaftung befürchtet, vermuten Insider und Medien ein ganz anderes Szenario: Wurde der Reality-Star etwa eiskalt geghostet?
Das Liebesdrama spitzt sich zu. Eigentlich sollten Katie Price und ihr vierter Ehemann Lee Andrews, die im Jänner 2026 nach nur wenigen Tagen Beziehung in Dubai heirateten, gemeinsam im britischen Fernsehen auftreten.
Spurlos verschwunden in Dubai
Doch Andrews tauchte nie auf. Katie Price erklärte daraufhin unter Tränen im Netz, ihr Mann sei vermisst. In einem letzten, verstörenden FaceTime-Anruf habe er gefesselt in einem Lieferwagen gesessen und behauptet, entführt worden zu sein.
Doch britische Medien wie die „Daily Mail“ und „The Sun“ zeichnen ein anderes Bild: Berichte enthüllen Anschuldigungen, wonach Andrews ein Hochstapler sein soll, gegen den wegen Betrugs ermittelt wird.
Seine angebliche Luxusvilla in Dubai soll nur gemietet sein. Viele Beobachter glauben deshalb nicht an ein Verbrechen, sondern vermuten, dass der Geschäftsmann untergetaucht ist – und seine berühmte Ehefrau schlichtweg geghostet hat.
Was bedeutet „Ghosting“?
Der Begriff **Ghosting** kommt vom englischen Wort „ghost“ (Gespenst) und beschreibt einen plötzlichen, vollständigen und unangekündigten Kontaktabbruch in einer zwischenmenschlichen Beziehung. Die betroffene Person (der „Ghost“) reagiert von heute auf morgen auf keinerlei Nachrichten, Anrufe oder Social-Media-Kontakt mehr. Sie wird für das Gegenüber quasi unsichtbar wie ein Geist.
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