Was für ein Pech! Ein harmloses Beratungsgespräch in einer Bankfiliale in Schwarzach im Pongau (Salzburg) endete am Montagnachmittag in einem kuriosen Feuerwehreinsatz. Ein kleiner Bub turnte am Sessel herum, steckte den Kopf auf einem Sessel in den Zwischenraum zwischen Lehne und Sitzfläche und konnte sich nicht mehr befreien ...
„Kind eingeklemmt“ – wenn diese Worte als Notruf bei der Feuerwehr aufschlagen, dann wird es jedem Florianijünger mulmig zumute. Doch in diesem Fall meinte das Schicksal es gut. Was war passiert?
Eine Mutter hatte ein Beratungsgespräch bei einer Bank in Schwarzach. Mit dabei war der kleine Spross, ein Bub, um die zwei Jahre alt, wie Einsatzleiter und Feuerwehrkommandant Markus Buzanich berichtet.
Wie es der Zufall so will, turnte der Bub auf dem Sessel, spielte herum und steckte den Kopf durch den Zwischenraum zwischen Lehne und Sitzfläche. Blöd nur: Der Spross hatte keinerlei Möglichkeit mehr, den Kopf aus der Lücke herauszumanövrieren. Alle Versuche, dem armen Kind zu helfen, scheiterten. Es blieb nur der Notruf bei der Feuerwehr.
Buzanich schildert: „Wir haben dann begonnen, mit der Bergeschere die Lehne durchzuschneiden. Es gab einfach keine andere Möglichkeit.“ Zum Glück aller Beteiligten kamen der Bub und die Mutter mit dem Schrecken davon. Einsatzleiter Buzanich ist froh über den Ausgang: „Natürlich war das kein alltäglicher Einsatz, aber wir helfen in jeder Notlage. Das Wichtigste für mich war, dass der Bub unverletzt geblieben ist.“
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