Patrizia Zoller-Frischauf, Obfrau des Tiroler Seniorenbundes (TSB) und Landesrätin a. D., spricht offen aus, was sich viele Bürger im Land denken. Sie fordert, den Sparstift nicht bei den Pensionen anzusetzen.
Aktuell wird auf Bundesebene wieder eifrig um jeden Budgetposten gefeilscht – auch über jenen der Pensionen. Die Obfrau des Tiroler Seniorenbundes (TSB), Patrizia Zoller-Frischauf, warnt im Gespräch mit der „Krone“ davor, das Kind mit dem Bade auszuschütten. „Es ist leider so, dass man bei den Pensionen schnell und ohne sich große Mühe machen zu müssen, Geld sparen könnte. Ganz ohne die vielen unnötigen Ausgaben des Budgets zu suchen, die kleinere Summen ausmachen. Fakt ist aber, dass die Staatsausgaben für Pensionen, gemessen am BIP, sich kaum verändern“, betont Zoller-Frischauf. Fakt sei auch, dass die kolportierten Zahlen für Pensionen Brutto gerechnet sind und viele Sozialleistungen beinhalten, die eigentlich die Pensionszahlen stark verfälschen.
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