16 Jahre nach seinem ersten Antreten bei „DSDS“ holte sich Menowin Fröhlich am Samstagabend endlich den Sieg. Dazwischen lagen Skandale, Rückschläge und Tiefen.
Endlich vollbracht, dementsprechend war der Moment des Sieges für Menowin Fröhlich äußerst emotional. Der 38-Jährige gewann Samstagabend zur Prime Time auf RTL die aktuelle Staffel von „Deutschland sucht den Superstar“ und kniete sich mit tränenerfüllten Augen auf den Studioboden, um wenig später den raubeinigen Jury-Bösewicht Dieter Bohlen fast schon väterlich in den Arm zu nehmen.
Aller guten Dinge sind drei
Beide wissen, dass hier eine lebenslange Chaos-Reise doch noch ein Happy End fand. Schon 2005 war Fröhlich erstmals live im Fernsehen zu sehen, zog ins Finale mit den 20 letzten Mitbewerberinnen ein und scheiterte dort glorreich. Fünf Jahre später verlor der streitbare Publikumsliebling in San Marino seinen Titel gegen Mehrzad Marashi und hatte erst einmal die Nase voll.
Dass es fast zwei Dekaden später zu einem Comeback kommen würde, verdankt er seiner Tochter Jiepen, die eigentlich selbst mitmischen wollte. Mit dem berührenden „Mercy On Me“ sang er sich in die Herzen seiner Fans und konnte endlich den Sieg holen.
Der Weg zurück?
Der achtfache Vater aus München durchlebte Rückschläge, von denen sich andere gar nicht erholen würden. In seiner Vita stehen Anzeigen wegen Körperverletzung, Betrugs oder Fahren unter Drogeneinfluss – vor zwei Jahren gab er gar die Privatinsolvenz zu. Doch die tiefsten Tiefen scheint das Stehaufmännchen, das sich jahrelang von Reality-Show zu Reality-Show hantelte, nun endgültig überwunden zu haben. Mit einer Mischung aus Soul, Pop und Gospel klingt Menowins Musik wie eine einzige Entschuldigung – und die Karriere floriert wieder ...
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